Der Anfang jeder Biomasse ist Sonnenenergie. Von der auf der Erde eingestrahlten Sonnenenergie reichen 0,1 Prozent aus, um Biomasse als Umwandlungsprodukt von Bodenmineralien, Wasser und Kohlendioxid aus der Luft entstehen zu lassen. Biomasse ist schon immer verfügbar gewesen und daher auch die älteste Form der erneuerbaren Energie. Schon in frühesten Zeiten haben Menschen Holz zum Heizen und Kochen eingesetzt. Zur Biomasse gehört aber längst nicht nur Holz, sondern auch landwirtschaftliche Biomasse und Bioabfallprodukte, die durch verschiedene Umwandlungstechnologien energetisch nutzbar gemacht werden können.
Die Verringerung der CO2-Emissionen und der Schutz des Klimas bringen vielfältige Herausforderungen mit sich. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 25 und bis 2050 um mindestens 80 Prozent zu reduzieren und damit Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Die Veranstaltung „Energetische Biomassenutzung - 6. Steinfurter Bioenergiefachtagung“ am 1. März 2012 zeigt neue Ideen und Möglichkeiten auf, wie durch strategische Konzepte und neue Technologien eine innovative Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereitstellung realisiert werden können.
Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.
Die neue Ausgabe unseres Magazins liegt in Kürze in den Briefkästen der 26.000 Abonnenten. Titel: "Contracting: Energieeffizienz möglich machen". Weitere Themen sind "Batterierecycling für die Elektromobilität", "Gefragt: Kommunale Klimaschutzmanager" und "Der Reboundeffekt: Wenn der Satte Hunger hat", sowie viele weitere Neuigkeiten aus der Energieregion NRW. Das Abo ist kostenlos, das PDF steht für den Download bereit.
Die Verringerung der CO2-Emissionen und der Schutz des Klimas bringen vielfältige Herausforderungen mit sich. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich zum Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 25 und bis 2050 um mindestens 80 Prozent zu reduzieren und damit Vorreiter beim Klimaschutz zu sein. Die Veranstaltung „Energetische Biomassenutzung - 6. Steinfurter Bioenergiefachtagung“ 1. März 2012 zeigt neue Ideen und Möglichkeiten auf, wie durch strategische Konzepte und neue Technologien eine innovative Strom-, Wärme- und Kraftstoffbereitstellung realisiert werden können.
Deutschlandweit tragen die erneuerbaren Energien 11 % zum Endenergieverbrauch bei. Rund 8 % entfallen dabei auf Energie aus Biomasse – sie ist damit der wichtigste erneuerbare Energieträger. Das EEG ist novelliert worden, viele spannende Projekte sind entstanden - dies hat das Netzwerk Biomasse zum Anlass genommen, Broschüren zu überarbeiten und neu zu erstellen.
1. „Bioenergie- Multitalent unter den erneuerbaren Energieträgern“ bietet einen Überblick über die Verwendung von Biomasse zu Energiezwecken. Diese Broschüre ist überarbeitet und neu aufgelegt worden.
2. „Biomasse- Projektbeispiele aus Nordrhein-Westfalen“ ist eine neu entwickelte Broschüre mit beispielhaften Projekten aus NRW.
Im Hochsauerlandkreis hat ein kleines Dorf die Energiewende schon vollzogen: Der aus nur 30 Einwohnern bestehende Ort Ebbinghof der Stadt Schmallenberg im Hawerland gilt als das erste Bioenergiedorf des Landes Nordrhein-Westfalen.
Gewinner findet man – wo auch sonst – im Siegerland. Genauer: in Burbach-Lippe. Im dem gemeindeeigenen Kindergarten, der in Trägerschaft des Deutschen Roten Kreuz steht, hat Nordrhein-Westfalens Klimaschutz- und Umweltminister Johannes Remmel die 20.000. Holzpelletheizung in NRW ihrer Bestimmung übergeben.
Im Biomasseportal NRW werden erstmals Zahlen und Fakten über den Biomassebereich auf Ebene der Landkreise dargestellt sowie die wichtigsten Ansprechpartner in der Kreisverwaltung, den Kreisstellen der Landwirtschaftskammer und beim zuständigen Forstamt benannt.
Als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) seit Oktober 2003 auch für die Bioenergie-Beratung zuständig. Sie richtet sich gleichermaßen an Betreiber, Planer und potenzielle Investoren in Bioenergie-Anlagen wie auch an Verbraucher, die sich mit dem Gedanken tragen, erneuerbare Energie aus Biomasse zu erzeugen.
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