Der Anfang jeder Biomasse ist Sonnenenergie. Von der auf der Erde eingestrahlten Sonnenenergie reichen 0,1 Prozent aus, um Biomasse als Umwandlungsprodukt von Bodenmineralien, Wasser und Kohlendioxid aus der Luft entstehen zu lassen. Biomasse ist schon immer verfügbar gewesen und daher auch die älteste Form der erneuerbaren Energie. Schon in frühesten Zeiten haben Menschen Holz zum Heizen und Kochen eingesetzt. Zur Biomasse gehört aber längst nicht nur Holz, sondern auch landwirtschaftliche Biomasse und Bioabfallprodukte, die durch verschiedene Umwandlungstechnologien energetisch nutzbar gemacht werden können.
Die Umwelttechnikmesse Pollutec zählt zu den führenden ihrer Branche. Auf ihr werden internationale Technologien und Lösungen zur Bekämpfung und Behandlung von Umweltverschmutzung, zum Erhalt der Umwelt sowie zur Umsetzung von Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung präsentiert. Vom 27. bis 30. November 2012 findet die Messe in Lyon statt. Die Pollutec wartet auch 2012 wieder mit einem umfangreichen Konferenz- und Seminarprogramm auf.
Der bundesweite Wettbewerb „Bioenergiedörfer 2012“ richtet sich an Orte im ländlichen Raum in Deutschland, die mindestens 50 % ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken.
Die neue Ausgabe unseres Magazins ist erschienen. Titel: "Neues Bauen für die Energiewende". Das Abo ist kostenlos, das PDF steht für den Download bereit.
Auch bei dieser mittlerweile 4. Veranstaltung zum Thema Bioenergie geht es wieder um den wichtigen Energiemix der Zukunft: Biomasse, Wind und Sonne.
Klimaschutz wird in Saerbeck groß geschrieben. 2009 gewann die Gemeinde den Landeswettbewerb „Aktion Klima plus – NRW-Klimaschutzkommune der Zukunft“. Mit dem Slogan „Saerbeckplus - gut fürs Klima“ verfolgt die Gemeinde das Ziel, bis zum Jahr 2030 energieautark zu sein.
Zum bereits sechsten Mal gibt das ERA-NET Bioenergy europäischen Forschern die Gelegenheit, länderübergreifend neue Erkenntnisse im Themenfeld Bioenergie und dieses mal speziell auf den Gebieten Biogas und Energiepflanzen zu erarbeiten…
Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20 kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.
Deutschlandweit tragen die erneuerbaren Energien 11 % zum Endenergieverbrauch bei. Rund 8 % entfallen dabei auf Energie aus Biomasse – sie ist damit der wichtigste erneuerbare Energieträger. Das EEG ist novelliert worden, viele spannende Projekte sind entstanden - dies hat das Netzwerk Biomasse zum Anlass genommen, Broschüren zu überarbeiten und neu zu erstellen.
1. „Bioenergie- Multitalent unter den erneuerbaren Energieträgern“ bietet einen Überblick über die Verwendung von Biomasse zu Energiezwecken. Diese Broschüre ist überarbeitet und neu aufgelegt worden.
2. „Biomasse- Projektbeispiele aus Nordrhein-Westfalen“ ist eine neu entwickelte Broschüre mit beispielhaften Projekten aus NRW.
Im Hochsauerlandkreis hat ein kleines Dorf die Energiewende schon vollzogen: Der aus nur 30 Einwohnern bestehende Ort Ebbinghof der Stadt Schmallenberg im Hawerland gilt als das erste Bioenergiedorf des Landes Nordrhein-Westfalen.
Im Biomasseportal NRW werden erstmals Zahlen und Fakten über den Biomassebereich auf Ebene der Landkreise dargestellt sowie die wichtigsten Ansprechpartner in der Kreisverwaltung, den Kreisstellen der Landwirtschaftskammer und beim zuständigen Forstamt benannt.
Als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) seit Oktober 2003 auch für die Bioenergie-Beratung zuständig. Sie richtet sich gleichermaßen an Betreiber, Planer und potenzielle Investoren in Bioenergie-Anlagen wie auch an Verbraucher, die sich mit dem Gedanken tragen, erneuerbare Energie aus Biomasse zu erzeugen.
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