Willkommen bei der EnergieAgentur.NRW

Link zur Startseite der EnergieAgentur.NRW
Start EA.NRW Sitemap Kontakt Anfahrt Impressum
Start 

Navigation

  • CCS-Tagung Juni 2009
  • CCS-Prozesskette
    • Abscheidung
    • Transport
      • Pipelines
      • Schiff, Güterzug, Tanklastwagen
    • Speicherung
  • Gesetzgebung und Diskussion
  • FAQ
  • Literatur

Inhalt

Druckversion Seite drucken

Schiff, Güterzug, Tanklastwagen

Lastwagen, Züge oder Tankschiffe als Transportmittel haben gegenüber Pipelines den Vorteil, flexibel und schnell einsetzbar zu sein. Allerdings gehen die für Kraftwerke geforderten Dimensionen weit über das hinaus, was besonders Straße und Schiene leisten können. Die CO2-Emissionen der deutschen Kraftwerke addieren sich auf etwa 370 Millionen Tonnen jährlich. Allein ein Kraftwerk mit 1000 Megawatt Leistung produziert etwa 6 Millionen Tonnen CO2.
 
Dem gegenüber fasst ein LKW an die 20 Tonnen. 300.000 Wagen müssten also jährlich über deutsche Straßen fahren, um die Emissionen eines einzigen Kraftwerks an ihren Speicherort zu bringen. Immer noch 6000 Züge würden für dieselbe Menge benötigt, da ein Zug etwa 1000 Tonnen laden kann.
 
Aus ähnlichen Gründen sind Binnenschiffe keine Option für die Verfrachtung von CO2. Hochseetanker jedoch, die mindestens 1000 Kilometer zurücklegen, bleiben in der Diskussion. Zum einen lassen sich viele der Erfahrungen mit der Verschiffung von flüssigem Erdgas (LNG, Liquified Natural Gas) auf den CO2-Transport übertragen, zum anderen wäre wohl bei langen Strecken der Schiffstransport wirtschaftlicher als die Verlegung von Pipelines auf dem Meeresgrund („offshore“).

 

Durch eine Aktivierung der Social-Media-Buttons senden Sie auch Daten an die Netzwerke, wenn Sie nicht mit den Plugins interagieren, aber beim jeweiligen Anbieter eingeloggt sind. Weitere Informationen . . .

 

Nutzung der Social-Media-Dienste

Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.

Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.

Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.

Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.

Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.

Social Media-Buttons nur dieses Mal aktivieren | dauerhaft aktivieren

Zum Seitenanfang

Online Tools | Publikationen | Newsletter

© 2013 EnergieAgentur.NRW

weiterführende/zusätzliche Infos

EnergieAgentur.NRW

Die unabhängige Landesinstitution berät Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen zur Energieeffizienz und zu Erneuerbaren Energien.

  • Mehr

Kraftwerkstechnik NRW

Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW: Die Kommunikationsplattform der Kraftwerksbranche.

  • Mehr

NRW spart Energie

Ziel der Energieeffizienzoffensive „NRW spart Energie“ ist es, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.

  • Mehr

Klimaschutz made in NRW

  • Mehr