
Die EU hat im Frühjahr 2007 weitreichende Entscheidungen zum Klimaschutz getroffen. Demnach sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 20 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden. Der Emissionshandel spielt dabei eine zentrale Rolle.
Der Europäische und der internationale Emissionshandel sind eingebettet in verschiedene internationale, europäische und nationale Vereinbarungen und gesetzlichen Verpflichtungen.
Das Prinzip des Handels mit Emissionsrechten basiert darauf, eine absolute Menge an erlaubten Emissionen festzulegen und den Handel zu ermöglichen. Der Emissionshandel ermöglicht Unternehmen, als Verkäufer oder Käufer von Emissionsrechten aufzutreten.
Der Handel mit Emissionsrechten stellt die Anlagenbetreiber vor eine neue Herausforderung. Erstmals bekommen der Ausstoß wie auch die Reduktion von Treibhausgas einen Preis und werden damit zu Wirtschaftsgütern.
Der Emissionshandel ist für Anlagenbetreiber mit Rechten und Pflichten verbunden. Pflichten sind unter anderem die Beantragung von Emissionsberechtigungen, die Berichtspflicht sowie die fristgerechte Abgabe von ausreichenden Emissionsberechtigungen.
Online Tools | Publikationen | Newsletter
© 2013 EnergieAgentur.NRW
Mit dem Projekt JIM.NRW ermöglicht die EnergieAgentur.NRW erstmals mittelständischen Unternehmen und Kommunen, am Emissionshandel teilzunehmen.
Hier finden Sie eine Liste der Projekte zum Joint Implementation Modellprojekt NRW (JIM.NRW).
Die wichtigsten Informationen zum Thema Emissionshandel fasst eine neue Broschüre der EnergieAgentur.NRW zusammen. Das Info-Heft führt in das europäische Handelssystem ein und ordnet es in die inter- nationalen Rahmenbe- dingungen des Klimaschutzes ein.
Nutzung der Social-Media-Dienste
Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.
Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.
Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.
Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.
Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.