Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zu Vorgeschichte und Hintergrund des Energieausweises für Gebäude.
Die Geschichte des Energieausweises reicht bis 1992 zurück. Auf dem Weltgipfel in Rio wurde vereinbart, die Treibhausgase weltweit zu stabilisieren. 1997 wurden in Kyoto von den Industriestaaten rechtsverbindliche Zusagen zum Klimaschutz gemacht.
Von Okt.2003 bis Dez.2004 hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unter der Beteiligung von 33 Wohnungsunternehmen, Kommunen, Verbraucherzentralen, Energieversorgunger und regio. Kooperationen einen bundesweiten Feldversuch durchgeführt.
Bei der Ermittlung der Energieeffizienz von Nichtwohngebäuden müssen neben der Bau-, Lüftungs- und Heizungstechnik auch die Energiebedarfsanteile aus Beleuchtung und Klimatisierung berücksichtigt werden.
In der EU entfallen etwa 40% des Energieverbrauchs (Heizöl, Erdgas, Strom) auf die Beheizung, Warmwasserbereitung und elektrische Versorgung von Gebäuden.
Für eine dreiköpfigen Familie sind jährliche Kosten von mehr als 1.500 € für Heizung, Strom und Warmwasserbereitung nicht ungewöhnlich.
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Mit dem Heizenergiecheck der EnergieAgentur.NRW kann eine erste Abschätzung des Energiestandards von Wohngebäuden vorgenommen werden.
Hier erhalten Sie Auskunft darüber, ob Sie für Ihr Gebäude einen Energieausweis benötigen.
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