EA.TV: Die größten Stromverbraucher im privaten Haushalt sind die Hauhaltsgroßgeräte: Ihr Anteil beträgt bis zu 45 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Unser Video gibt Tipps.
Die neue Ausgabe unseres Magazins ist erschienen. Titel: "Neues Bauen für die Energiewende". Das Abo ist kostenlos, das PDF steht für den Download bereit.
Verbraucher mit Gasheizungen können durch den Wechsel zu einem Ökogastarif nicht nur der Umwelt helfen, sondern gleichzeitig auch Geld sparen: Das Branchenportal Verivox hat ermittelt, dass Verbraucher durch den Bezug von Ökogas durchschnittlich 348 Euro pro Jahr einsparen können.
Das Bundeskabinett hat die Änderung von Verordnungen auf dem Gebiet des Energiewirtschaftsrechts beschlossen. Die neuen Regeln erleichtern Kunden des örtlichen Grundversorgers den Wechsel ihres Strom- oder Gasanbieters: Künftig können sie ihren Vertrag mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Bislang war dies nur mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende möglich.
Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) haben regenerative Energien im Jahr 2011 Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro ersetzt und mehr als 9 Mrd. Euro externe Kosten vermieden. Insgesamt stieg im vergangenen Jahr der Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch in Deutschland auf 11,9 Prozent – das entspricht einer Einsparung von 127 Mio. Tonnen Kohlendioxid.
Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom häufig sogar günstiger ist als normaler Strom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Ein solcher Nutzen entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, wenn der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt.
Der Branchendienst Verivox hat ermittelt, dass im Jahr 2011 rund 3 Millionen Haushaltskunden einen neuen Stromanbieter gewählt haben. Damit hat die Anzahl der Stromanbieterwechsel im Vergleich zum Vorjahr leicht zugenommen, die meisten Verbraucher jedoch haben noch nie ihren Anbieter gewechselt.
Auch in der Phase der wirtschaftlichen Erholung im Jahr 2010 konnte Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll erfüllen: Gegenüber dem Basisjahr 1990 sind die Treibhausgas-Emissionen Deutschlands in 2010 um 23,9 Prozent zurückgegangen, es wurden 295 Mio. Tonnen CO2 weniger ausgestoßen als noch 1990.
Das Institut für preisoptimierte energetische Gebäudemodernisierung GmbH (IpeG) hat im Internet eine Liste mit mehr als 230 verschiedenen Dämmstoffen veröffentlicht. Die Datenbank gibt Planern einen umfangreichen Überblick über die Eigenschaften, Anwendungsbereiche, Kosten und andere Charakteristika der Dämmstoffe.
Trockner mit Wärmepumpe erobern den Markt. Zu Recht, urteilt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „test“. Die Technik spart gegenüber herkömmlichen Kondenstrocknern mehr als die Hälfte an Strom und ist mittlerweile kaum noch teurer: Der billigste „gute“ Trockner mit Wärmepumpe ist bereits für 500 Euro zu haben.
Die Erneuerbaren Energien sind im Jahr 2011 erstmals an Kernenergie wie auch an der Steinkohle vorbeigezogen und bei der Deckung des Strombedarfs zum zweitwichtigsten Energieträger aufgestiegen: Der Anteil der Erneuerbaren stieg in diesem Jahr auf 19,9 Prozent, nur die Braunkohle kommt mit 24,6 % auf einen größeren Anteil. Dies geht aus ersten Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) für das Jahr 2011 hervor.
Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz: Rund 70 Prozent der Gebäude, die vor 1979 gebaut wurden, haben überhaupt keine Dämmung, und bei 20 Prozent ist sie unzureichend. Fazit: Nur jeder zehnte Altbau in Deutschland hat eine Wärmedämmung, die aktuellen Anforderungen genügt.
Das neue EU-Label zur Energieverbrauchskennzeichnung ist nunmehr verbindlich: Seit dem 30. November 2011 müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden; für sehr effiziente Kühl- und Gefriergeräte gilt jetzt die neue Energieeffizienzklasse A+++. Bei Fernsehgeräten wurde erstmals ein europaweit einheitliches Energieverbrauchsetikett eingeführt – hier ist A die beste Energieeffizienzklasse.
Die zunehmende Einspeisung erneuerbarer Energien ins Stromnetz wirkt sich auf dem Markt preisdämpfend aus. Das macht sich heute schon am Strompreis an der Börse bemerkbar. „Fakt ist, dass seit der Energiewende im Frühjahr die Börsenpreise für Strom stabil sind. Die Tendenz bei den Industriestrompreisen zeigt sogar nach unten“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, Philipp Vohrer, anlässlich der Veröffentlichung neuer Marktdaten.
Ab dem 1. September 2011 darf die herkömmliche 60-Watt-Lampe in Deutschland nicht mehr hergestellt oder vertrieben werden. Welche LED oder Energiesparlampe aber ist der richtige Ersatz? Mit nur vier Klicks können Verbraucher mit Hilfe der Online-Datenbank der EnergieAgentur.NRW eine für jeden Raum richtige Lampe finden. Der LAMPEN.navi verzeichnet rund 2500 Produkte der 15 führenden Anbieter.
Die Strompreise steigen weiter: Seit Mai 2011 bitten einige Stromanbieter ihre Kunden erneut zur Kasse. Trotzdem scheuen die meisten Verbraucher, ihren Anbieter zu wechseln, obwohl ein anderes Unternehmen sie bei gleicher Leistung deutlich günstiger beliefern könnte. Daher informiert ein vom Bund der Energieverbraucher produziertes, im Internet abrufbares Video in verständlicher Form über die Schritte eines Anbieterwechsels.
Single-Haushalte haben ein anderes Stromverbrauchsprofil als Familien-Haushalte. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der empirischen Erhebung „Wo im Haushalt bleibt der Strom?“ der EnergieAgentur.NRW, die mit Hilfe des „Stromchecks für Haushalte“ im Internet die Verbrauchsdaten von 380.370 Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten erhoben und nun ausgewertet hat. Allerdings haben alle Haushalte statistisch gesehen unabhängig von ihrer Größe auch einige Verbrauchsaspekte gemeinsam.
Auch bei der Nutzung von Herden und Backöfen können Verbraucher den Strom- und Gasverbrauch erheblich beeinflussen: Einfache Tricks helfen, die Energiekosten zu senken – und haben mitunter noch ganz andere Vorteile.
Immer mehr Anleger lassen sich von ihrem Gewissen leiten: Nicht erst seit der Atomkatastrophe von Japan legen viele ihr Geld ökologisch oder ethisch an. Doch die Auswahl ist nicht immer einfach, denn viele Gesichtspunkte sind zu beachten.
Seit Beginn des Jahres 2011 sind Stromanbieter verpflichtet, einen Tarif anzubieten, der den Kunden einen Anreiz zur Energieeinsparung oder zur Steuerung ihres Energieverbrauchs gibt. Für private Verbraucher bieten die Versorger in den meisten Fällen einen zeitvariablen Tarif an. Was bedeutet das in der Praxis?
Bei Waschmaschinen wird der größte Teil der Energie für das Erhitzen des Wassers verwendet. Daher lohnt es sich, die Waschtemperatur möglichst niedrig zu wählen: So reduziert das Waschen bei 30 statt bei 60 Grad den Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent. Und dank innovativer Technik und moderner Waschmittel wird die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen sauber.
Vom baulichen Wärmeschutz über die Solarenergie bis hin zur Wärmepumpe, von Förderprogrammen über das Stromsparen bis zum Versorgerwechsel – in bundesweit rund 570 Orten beraten erfahrene Fachleute der Verbraucherzentralen zu allen Fragen des privaten Energieverbrauchs. Die großen Pluspunkte dieser Beratung: Sie ist unabhängig, kompetent und nahezu kostenlos.
Die EnergieAgentur.NRW empfiehlt jedem, der in seinem Haushalt versteckte Stromverbraucher aufspüren möchte, die Anschaffung eines Strommessgerätes. Diese Messgeräte, die zwischen Netzstecker und Steckdose geschaltet werden, kosten nur wenige Euro und sind leicht zu bedienen. Und nicht selten enttarnen Verbrauchsmessungen im eigenen Haushalt ungeahnte Stromfresser.
Eine Vergleichsstudie der Universität Bonn, an der 200 Haushalte aus Deutschland, Italien, Schweden und Großbritannien teilnahmen, zeigt: Europäische Verbraucher nutzen ihre Spülmaschinen fehlerhaft. So spülten viele Teilnehmer Besteck und Teller unnötigerweise vor oder beluden die Geräte nicht vollständig. Mit der Hand zu spülen, ist aber dennoch keine Alternative.
Online Tools | Publikationen | Newsletter
© 2012 EnergieAgentur.NRW
EA.TV: Strom sparen im Haushalt. Unser Video zeigt nützliche Tipps!
Mit dem Stromcheck der EnergieAgentur.NRW analysieren Sie den Stromverbrauch im eigenen Haushalt.
Aktuelle und umfassende Informationen der EnergieAgentur.NRW zum Thema Gebäudemodernisierung.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW zeichnet vorbildliche Gebäude mit der Plakette "Energiesparer NRW" aus
Nutzung der Social-Media-Dienste
Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.
Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.
Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.
Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.
Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.