Willkommen auf unserer Themenseite zum Energiesparen im Haushalt!
EA.TV: Tipps zum Energiesparen beim Waschen und Trocknen.
Die Investition in eine Photovoltaikanlage lohnt sich. Insbesondere für Hausbesitzer, die den selbst erzeugten Strom auch selber nutzen. Denn Solarstrom ist deutlich billiger als die gekaufte Kilowattstunde und die Vergütung ist durch das EEG für 20 Jahre festgeschrieben. Unser neues Video der Reihe EA.TV zeigt das Beispiel der Familie Haeger aus Pulheim, die dank ihrer besonders leistungsstarken PV-Anlage mit bis zu 7.000 Kilowattstunden Stromertrag pro Jahr rechnen. Weitere Informationen bei der Kampagne Photovoltaik der EnergieAgentur.NRW.
Ob ein Mikro-BHKW von den Stadtwerken Nettetal bezuschusst wird oder die Anschaffung einer hocheffiziente Heizungsumwälzpumpe von den Stadtwerken Solingen unterstützt wird - die NRW-Energieversorger fördern mehr als man denkt. Dies ergab die alljährliche Umfrage der EnergieAgentur.NRW unter NRW-Energieversorgern mit dem Titel "Welches Stadtwerk fördert in 2013 was? Eine Übersicht".
Die neueste Ausgabe unseres Magazins innovation & energie (1/2013) ist erschienen. Das Hauptthema dieser Ausgabe: "Bürgerenergieanlagen im Trend". Das Magazin kann bei der EnergieAgentur.NRW abonniert werden.Das Abo ist kostenlos, das PDF steht für den Download bereit.
Das Energiesparen ist angesichts der steigenden Kosten für die Privathaushalte in Deutschland ein heißes Thema. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der Prüforganisation DEKRA mit 1.100 Teilnehmern hervor. So senkt fast jeder Zweite (46 %) die Raumtemperatur und zieht sich wärmer an, um seine Energiekosten zu senken. Dennoch befürworten drei von vier der Befragten die Energiewende.
Die EU macht Glühbirnen zum Auslaufmodell, und der Abschied fällt manchem schwer. Die Stiftung Warentest spendet Trost: Es gibt viel bessere Alternativen, vor allem LED-Lampen. Die Qualitäts- und Preisunterschiede sind allerdings enorm: Die Tester fanden teure Produkte, die nichts taugen, und billige, die auf Dauer teuer sind. Im Test waren 20 Lampen in Kerzenform mit kleinem E14-Sockel, darunter acht Kompakt-Leuchtstofflampen, vier Halogenglühlampen und acht LED-Lampen.
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat ein zwei Seiten umfassendes Faktenblatt zum EU-Energielabel veröffentlicht – eine Kurzinfo, die unter anderem aufschlussreiche Diagramme zu Einsparmöglichkeiten und Verkaufszahlen von effizienten Haushaltsgeräten beinhaltet.
Der Beitrag der Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion in Deutschland wird immer bedeutender: Laut Internationalem Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster könnten die regenerativen Energien schon im Jahr 2013 zur wichtigsten Stromquelle in Deutschland aufsteigen.
Moderne Elektrogeräte werden immer energieeffizienter. Verbraucher profitieren von dieser Entwicklung, denn moderne Geräte können dabei helfen, die Stromkosten im Haushalt deutlich zu reduzieren. Daher unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Verbraucher mit einer Online-Datenbank beim Kauf energieeffizienter Geräte.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat die Halbjahreszahlen für Erneuerbare Energien veröffentlicht. Demnach war 2012 bislang ein Rekordjahr für die Erneuerbaren Energien in Deutschland: Ihr Anteil an der Stromerzeugung hat in den ersten sechs Monaten dieses Jahres erstmals die 25-%-Marke überschritten.
Immer mehr Menschen beteiligen sich an Genossenschaften zum Ausbau Erneuerbarer Energien: Aktuell halten mehr als 80.000 Bürger in Deutschland Anteile an gemeinschaftlich betriebenen Anlagen zur regenerativen Strom- und Wärmeerzeugung. Das belegt eine aktuelle Untersuchung, die der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. (DGRV) zusammen mit dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) e.V. in Berlin vorgestellt hat.
Gute Ökostromangebote sind derzeit günstiger als herkömmliche Stromtarife. Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben. Der Grund: Stromanbieter, die Neukunden gewinnen möchten, kämpfen mit niedrigen Preisen und strengen Ökostromgütesiegeln um die Gunst der Verbraucher.
Ferienzeit ist für viele Menschen auch Urlaubszeit. Doch oft wird bei den Reisevorbereitungen der Stromverbrauch der heimischen Elektrogeräte vergessen, obwohl zahlreiche Geräte selbst dann Strom verbrauchen, wenn niemand zu Hause ist.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhöht zum 1. Juli 2012 die Zuschüsse für die qualifizierte Energieberatung in Wohngebäuden: Die „Vor-Ort-Beratung“ in einem Ein- bis Zweifamilienhaus wird künftig mit einem Zuschuss bis zu 400 Euro gefördert, bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten sind es maximal 500 Euro. Zusätzlich können eine Stromeinsparberatung mit 50 Euro und eine thermografische Untersuchung mit bis zu 100 Euro unterstützt werden.
Das Bundeskabinett hat die Änderung von Verordnungen auf dem Gebiet des Energiewirtschaftsrechts beschlossen. Die neuen Regeln erleichtern Kunden des örtlichen Grundversorgers den Wechsel ihres Strom- oder Gasanbieters: Künftig können sie ihren Vertrag mit einer Frist von zwei Wochen kündigen. Bislang war dies nur mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende möglich.
Bei einem Test von 19 Ökostromtarifen hat die Stiftung Warentest ermittelt, dass Ökostrom häufig sogar günstiger ist als normaler Strom. Doch nur zwei von drei Angeboten haben auch einen Nutzen für die Umwelt. Ein solcher Nutzen entsteht erst, wenn der Ökostromtarif konventionellen Strom vom Markt verdrängt, wenn der Anbieter also den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringt.
Das Institut für preisoptimierte energetische Gebäudemodernisierung GmbH (IpeG) hat im Internet eine Liste mit mehr als 230 verschiedenen Dämmstoffen veröffentlicht. Die Datenbank gibt Planern einen umfangreichen Überblick über die Eigenschaften, Anwendungsbereiche, Kosten und andere Charakteristika der Dämmstoffe.
Trockner mit Wärmepumpe erobern den Markt. Zu Recht, urteilt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „test“. Die Technik spart gegenüber herkömmlichen Kondenstrocknern mehr als die Hälfte an Strom und ist mittlerweile kaum noch teurer: Der billigste „gute“ Trockner mit Wärmepumpe ist bereits für 500 Euro zu haben.
Das neue EU-Label zur Energieverbrauchskennzeichnung ist nunmehr verbindlich: Seit dem 30. November 2011 müssen alle Kühl- und Gefriergeräte, die im Einzelhandel zum Verkauf angeboten werden, mit dem neuen Label ausgezeichnet werden; für sehr effiziente Kühl- und Gefriergeräte gilt jetzt die neue Energieeffizienzklasse A+++. Bei Fernsehgeräten wurde erstmals ein europaweit einheitliches Energieverbrauchsetikett eingeführt – hier ist A die beste Energieeffizienzklasse.
Single-Haushalte haben ein anderes Stromverbrauchsprofil als Familien-Haushalte. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der empirischen Erhebung „Wo im Haushalt bleibt der Strom?“ der EnergieAgentur.NRW, die mit Hilfe des „Stromchecks für Haushalte“ im Internet die Verbrauchsdaten von 380.370 Ein- bis Sechs-Personen-Haushalten erhoben und nun ausgewertet hat. Allerdings haben alle Haushalte statistisch gesehen unabhängig von ihrer Größe auch einige Verbrauchsaspekte gemeinsam.
Auch bei der Nutzung von Herden und Backöfen können Verbraucher den Strom- und Gasverbrauch erheblich beeinflussen: Einfache Tricks helfen, die Energiekosten zu senken – und haben mitunter noch ganz andere Vorteile.
Seit Beginn des Jahres 2011 sind Stromanbieter verpflichtet, einen Tarif anzubieten, der den Kunden einen Anreiz zur Energieeinsparung oder zur Steuerung ihres Energieverbrauchs gibt. Für private Verbraucher bieten die Versorger in den meisten Fällen einen zeitvariablen Tarif an. Was bedeutet das in der Praxis?
Bei Waschmaschinen wird der größte Teil der Energie für das Erhitzen des Wassers verwendet. Daher lohnt es sich, die Waschtemperatur möglichst niedrig zu wählen: So reduziert das Waschen bei 30 statt bei 60 Grad den Stromverbrauch um bis zu 70 Prozent. Und dank innovativer Technik und moderner Waschmittel wird die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen sauber.
Vom baulichen Wärmeschutz über die Solarenergie bis hin zur Wärmepumpe, von Förderprogrammen über das Stromsparen bis zum Versorgerwechsel – in bundesweit rund 570 Orten beraten erfahrene Fachleute der Verbraucherzentralen zu allen Fragen des privaten Energieverbrauchs. Die großen Pluspunkte dieser Beratung: Sie ist unabhängig, kompetent und nahezu kostenlos.
Die EnergieAgentur.NRW empfiehlt jedem, der in seinem Haushalt versteckte Stromverbraucher aufspüren möchte, die Anschaffung eines Strommessgerätes. Diese Messgeräte, die zwischen Netzstecker und Steckdose geschaltet werden, kosten nur wenige Euro und sind leicht zu bedienen. Und nicht selten enttarnen Verbrauchsmessungen im eigenen Haushalt ungeahnte Stromfresser.
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Mit dem Stromcheck der EnergieAgentur.NRW analysieren Sie den Stromverbrauch im eigenen Haushalt.
Aktuelle und umfassende Informationen der EnergieAgentur.NRW zum Thema Gebäudemodernisierung.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW zeichnet vorbildliche Gebäude mit der Plakette "Energiesparer NRW" aus
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