

Maßnahmen zum baulichen Wärmeschutz reduzieren nicht nur den Heizenergieverbrauch, sie verbessern oftmals auch den Raumkomfort und steigern den Wert eines Gebäudes.
Regenerative Energiequellen sind nicht nur unerschöpflich und umweltfreundlich sowie unabhängig von Großstrukturen, sie vermindern auch die Importabhängigkeit und sind mittelstandsorientiert.
Die Nutzung von Hallen erstreckt sich über ein breites Spektrum. Es werden jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Beheizung gestellt, von der gleichmäßigen Temperierung großer Luftvolumina bis zur gezielten Beheizung einzelner Arbeitsplätze.
Lüftungsanlagen dienen der notwendigen Frischluftzufuhr und/oder dem Abtransport verbrauchter Luft, d.h. der Aufrechterhaltung einer guten Raumluftqualität.
Unter Kraft-Wärme-Kopplung versteht man die gleichzeitige Umwandlung von eingesetzter Energie in elektrische Energie/Nutzwärme in einer ortsfesten technischen Anlage, durch Verbrennungsmotoren, Gas- oder Dampfturbinen in Verbindung mit einem Generator.
Die Wärmebereitstellung ist einer der größten Energiekostenträger. Die Energieträger-Auswahl hängt von Faktoren wie Energiemenge, Wärmeverteileinrichtungen, benötigte Temperatur, Aufstellmöglichkeiten, vorhandene Abwärme und dem Gebäude ab.
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