Experten aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie aus Behörden und Politik arbeiten unternehmensübergreifend in zur Zeit zwei Themenblöcken zusammen. Die zwei Arbeitsgruppen orientieren sich an der Technologiefolge in der Kraftwerkstechnik, wie sie mittel- und langfristig beim Bau und Betrieb hocheffizienter Kraftwerke zum Einsatz kommen wird.
- AG1 Fortschrittliche Kraftwerkstechnologien
und
- AG3 Optionen zukünftiger Energieversorgung
sowie
- AK "Solarthermische Kraftwerke"
- AK "Kraft-Wärme-Kopplung"
, die inhaltlich der AG3 zugeordnet sind.

Darüber hinaus rücken die Themenfelder "Akzeptanz in der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit CO2-Abscheidung an Kraftwerken" sowie das Thema "Ingenieurnachwuchs - Jugendliche für Technik begeistern" immer mehr in den Brennpunkt der Aktivitäten.
Hightech aus NRW
Die Broschüre "Hightech aus NRW" verschafft den Lesern einen Überblick über die aktuelle Kraftwerkstechnik und die immer komplexer werdenden Energieversorgungsstrategien. Sie gibt einen Einblick in die Technik der Stromerzeugung nicht nur "Made in NRW" und wirbt um Verständnis für die notwendigen Kraftwerksneubauten.
Arbeitsgruppe (AG) 1 ist aus zwei Arbeitsgruppen hervorgegangen, die sich mit dem 600/620-Grad-Kraftwerk (BOA) und dem 700-Grad-Kraftwerk (AD700) beschäftigt haben.
Diese Initiative ist mit dem Workshop Kraftwerkskomponenten 2007 auf Initiative von Balcke-Dürr, des FDBR e.V. und dem Netzwerk Kraftwerkstechnik ins Leben gerufen worden. Hintergrund war der Wunsch der Branche, ein neutrales Forum zu etablieren, das den Komponentenherstellern eine offene Diskussion und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit den Kraftwerksbetreibern ermöglicht, um den Herausforderungen sich wandelnder Anforderungen an die Kraftwerke begegnen zu können.
Federführer des AG3 sind Prof. Dr. Manfred Fischedick (Wuppertal Institut Klima, Umwelt, Energie GmbH) und Prof. Dr. Klaus Görner (Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Umweltverfahrenstechnik und Anlagentechnik).
Der AK ist thematisch der AG3 „Optionen zukünftiger Energieversorgung unter besonderer Berücksichtigung CO2-armer Kraftwerkskonzepte“ zugeordnet.
Der Arbeitskreis „Kraft-Wärme-Kopplung“ wird im Rahmen der EnergieAgentur.NRW eingerichtet und ist inhaltlich dem Netzwerk Kraftwerkstechnik NRW zugeordnet.
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23.05.2013
"Strom aus konzentrierten Solarsystemen" (Seite 10) und "Das Kraftwerk der Zukunft muss flexibel sein" (Seite 28)
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Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich.
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