Unsere derzeitigen Schwerpunktländer in Abstimmung mit der Landesregierung sind:
Politische Zielsetzungen:
Energierelevante Wachstumsmärkte / Technologie- und Dienstleistungsexport:
Branchenspezifische Auswahl:
Marktsondierungsreisen:
Internationale Organisationen / Partnerschaften / Kooperationen:
In den Niederlanden steigt der Endverbrauch an Energie um jährlich 7 %. Um die umwelt-politischen Ziele der EU zu erreichen sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und eine sichere Versorgung zu erreichen, setzt das Land neben dem Ausbau der Kernkraft nach wie vor auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Schwerpunkte bilden dabei die Nutzung von Wind und Biomasse.
In Frankreich erfährt die energiepolitische Diskussion mit Amtsantritt des neu gewählten Präsidenten frischen Wind. Zum einen soll bis 2025 soll der Anteil des Atomstroms am französischen Energiemix von heute rund drei Viertel auf 50 Prozent gesenkt werden. Auch dass die Erneuerbare Energien neue wirtschaftliche Impulse schaffen wurde auch in Frankreich erkannt.
Unternehmerreise mit Politischer Begleitung in die Türkei. (22. - 26.04.2013) Die EnergieAgentur.NRW, die IHK Köln und NRW.International veranstalten in diesem Jahr erneut eine Reise in die Türkei. Anlass ist die Messe ICCI, in deren Rahmen auch das 7. Deutsch-Türkische Energiesymposium stattfinden wird.
In den USA weist der Strommarkt sowie die Förderungspolitik der Erneuerbaren Energien je nach Bundesstaat sehr unterschiedliche Strukturen auf. Die Hoheit über die Strompreise liegt bei den einzelnen Staaten. Es gibt keine feste Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien, auch fehlt es vielerorts an Infrastruktur und politischer Unterstützung. Verstärkt wird diese Zurückhaltung zudem durch die seit Juli 2008 durch die Förderung von unkonventionellem Gasvorkommen sinkenden Gaspreise.
Brasilien kann im Bereich seiner Energieressourcen aus dem Vollen schöpfen.
Chile gilt momentan als eines der wirtschaftlich stabilsten Länder Südamerikas. Neben einem liberalen Wirtschaftskurs, einer verlässlichen Gesetzgebung und politischer Stabilität macht Chile auch durch einen geringen Grad an Korruption auf sich aufmerksam.
Chinas Rohstoffhunger sorgt weltweit für Preisanstiege, das Land ist aber auch größter Rohstoffproduzent weltweit. In vielen Bereich des chinesischen Bergbaus beherrschen deutsche Unternehmen den Markt. Um die stetig wachsende Wirtschaft mit Energie zu versorgen, sind immer neue Lösungen gefragt. Daher bündelt die EnergieAgentur.NRW schon seit rund 10 Jahren die Kompetenzen des Bundeslandes und verknüpft sie an die entscheidendend Stellen in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik der Partnerprovinz Shanxi.
Mit der Abschaltung des letzten Atommeilers am 5. Mai 2012 befindet sich die Atomkraft in Japan momentan im Stillstand. Die Pläne, den früheren Anteil an Kernenergie von 30 auf 50 Prozent zu steigern, werden vorerst nicht realisiert und der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll vorangetrieben werden. Japan hat ein hohes natürliches Potenzial an regenerativen Energiequellen, vor allem an Wind-, Solar-, Wellenenergie und Geothermie.
Durch Industrialisierung und Verstädterung ist die Nachfrage nach Energie in Marokko während der vergangenen Jahre um durchschnittlich 8 % gewachsen. Um die Abhängigkeit von Energieimporten zu reduzieren - derzeit werden 93 % der benötigten Energie aus dem Ausland eingeführt - sollen erhebliche Anstrengungen und Investitionen im Bereich erneuerbarer Energien und ihrem effizienten Einsatz getätigt werden. 20 % des eigenen Strombedarfs sollen nach dem Willen der marokkanischen Regierung bis zum Jahr 2020 aus erneuerbaren Energien gedeckt werden.
Im November 2007 haben der damalige Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und der damalige ghanaische Außenminister Akwasi Osei-Adjei eine Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und dem westafrikanischen Staat Ghana abgeschlossen. Die Zusammenarbeit bezieht sich hauptsächlich auf die Themen Wirtschaft und Infrastruktur, Energie, Pharmazie und Gesundheitswesen, Agrarwirtschaft, Bildung, Kultur, Migration und Entwicklung sowie Gender- und Frauenpolitik. Als Rahmenwerk der Partnerschaft dienen die Milleniumsziele der Vereinten Nationen.
Rumänien setzt vermehrt auf Umweltschutz und Erneuerbare Energien und fördert den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen über ein Zertifikatesystem. Das Wirtschaftsministerium hat in seiner Energiestrategie festgelegt, dass bis zum Jahr 2015 mindestens 35% des Bruttostromverbrauchs mit regenerativen Energiequellen gedeckt werden sollen. 2011 wurde bereits 25% der Stromproduktion in Wasserkraftwerken erzeugt.
Obwohl Erneuerbare Energien in Mexiko ein recht neues Themenfeld sind, ist der Sektor in den vergangenen Jahren rapide gewachsen. Das Land bietet aufgrund seiner geographischen Lage im Sunbelt beste Voraussetzungen für Sonnenenergie mit einer Einstrahlung von 5kWh/m2. Damit befindet Mexiko sich unter den Top-5 der attraktivsten Staaten weltweit für Solarenergie. Die Voraussetzungen für Windenergie sind mit einem Potenzial von 71.000 MW ebenfalls mehr als günstig, genau wie für Wasserkraft (Potenzial: 53.000 MW) und Geothermie (Potenzial: 40.000 MW).
Die Geographische Lage Argentiniens bietet hervorragende Vorraussetzungen für den Einsatz erneuerbarer Energien. Mit Patagonien verfügt es über eine der windintensivsten Regionen der Welt.
Online Tools | Publikationen | Newsletter
© 2013 EnergieAgentur.NRW
Nutzung der Social-Media-Dienste
Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.
Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.
Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.
Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.
Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.