
Bei den Netzwerken des Energiewirtschafts-Clusters "EnergieRegion.NRW" steht die Förderung von klimafreundlichen Energietechnologien und -lösungen im Mittelpunkt. Damit ist das Cluster ein wesentlicher Faktor bei der Umsetzung Energie- und Klimaschutzstrategie der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Mit dieser Strategie hat sich das Land zum Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen, die aus der Energiewandlung und -nutzung resultieren, bis 2020 um rund 30 % bezogen auf 2005 zu senken.
Der Klimawandel, ein steigender Energiebedarf und die Überalterung bestehender Anlagen stellen die Kraftwerksbranche vor große Herausforderungen.
Ziel des Netzwerks Brennstoffzelle und Wasserstoff Nordrhein-Westfalen der EnergieAgentur.NRW ist die Entwicklung der Brennstoffzelle und brennstoffzellentauglicher Systemkomponenten
In den verschiedenen Wertschöpfungsketten fester, flüssiger und gasförmiger Biomasse entstehen vielerorts in Nordrhein-Westfalen spannende und innovative Projekte. Ihr Ziel ist die effiziente Wärme- und Stromgewinnung aus natürlichen Rohstoffen.
Im Netzwerk Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft werden alle benötigten Kompetenzen gebündelt, um das Land Nordrhein-Westfalen zu einem attraktiven und führenden Standort für die Entwicklung, die Herstellung, den Vertrieb sowie die rationelle Anwendung zukunftsfähiger Kraftstoffe und darauf abgestimmter Antriebe zu machen. Ein sehr aktuelles und für die Zukunft der Mobilität wichtiges Thema ist die sogenannte Elektrifizierung des Antriebsstranges.
In Deutschland werden 30 Prozent der Endenergie für die Beheizung und Warmwasserversorgung von Gebäuden benötigt. Für Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland ist somit gerade der Gebäudebereich von besonderer Bedeutung.
Die Photovoltaik-Branche ist weltweit in den letzten sieben Jahren um rund 40 Prozent jährlich gewachsen. Experten sagen bis 2020 ein Marktwachstum von 20 Prozent pro Jahr voraus.
Erdwärme kann einen bedeutenden Beitrag zur Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes leisten. Denn sie stellt sowohl bei der oberflächennahen Geothermie als auch bei der tiefen Geothermie eine fast unerschöpfliche Quelle für die Beheizung von Gebäuden und für die Stromerzeugung dar.
Insgesamt drehten sich Ende 2012 in Deutschland 22.962 Windenergieanlagen (WEA) mit einer Gesamtleistung von 31.315 MW. NRW steht nach Angaben des DEWI im Ranking der Bundesländer mit 10% Anteil an fünfter Stelle. Aber nicht nur das Repowering, sondern auch der Export von Technologie ist ein wichtiges Thema.
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