Obwohl die Betonfertigteilproduktion nicht zu den energieintensiven Branchen zählt, stellt der effiziente Einsatz von Energie im Fertigungsprozess für Unternehmen dieser Branche dennoch einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit dar.
Die Wirtschaftskammer Oberösterreich untersuchte 14 Brauereien als repräsentative Pilotbetriebe im Detail und ermittelte Branchenkennzahlen. Auf dieser Seite sind die Ergebnisse aus diesen Untersuchungen zusammengefasst.
Mit einem Endenergieeinsatz von ca. 54,4 TWh/a steht die Ernährungsindustrie in Deutschland an fünfter Stelle. Sie nimmt etwa 6,7 % des Energieeinsatzes des gesamten verarbeitenden Gewerbes in Anspruch.
In der fleischverarbeitenden Industrie gibt es ein weites Spektrum unterschiedlicher Betriebe. Die Gründe liegen in unterschiedlichen Betriebsgrößen, -strukturen und Betriebszeiten und der im Betrieb vorhandenen Verarbeitungsstufen.
Galvanische Metallabscheidungsverfahren sind aufgrund der wichtigsten Prozessparameter wie Prozessspannung, Gleichstrommenge und Prozesstemperatur in hohem Maße energieintensiv.
Besonders bei energieintensiven Branchen mit einem hohen Anteil der Energiekosten an den Gesamtkosten, wie bei Betrieben in der Getränkeindustrie bestehen erhebliche Kostensenkungspotenziale durch rationelle Energieverwendung.
Hier gelangen Sie auf das Portal "Energieeffizienz in Großbäckereien".
In NRW produzieren ca. 21 % aller Kunststoff verarbeitenden Unternehmen Deutschlands.
In der Maschinen-Industrie gibt es ein weites Spektrum unterschiedlicher Betriebe. Durch die sehr weite Palette an Bearbeitungsmethoden und deren Kombinationen entsteht ein sehr inhomogenes Bild der Energieverwendung in der Branche.
Vor dem Hintergrund permanent steigender Energiepreise und einem zunehmend härter werdenden Wettbewerb in der Metallindustrie fragen sich immer mehr Unternehmen, wie sie den Energiebedarf verringern können.
Die Branche der Metallschmelzbetriebe gehört zu einer energieintensiven Branche. Deshalb wurden im Rahmen des Projektes "Effiziente Energieverwendung in der Industrie" des Landesamtes für Umweltschutz Bayern mehrere NE-Metall-Schmelzbetriebe untersucht.
Zur Energieversorgung in der Milchverarbeitung werden überwiegend die Energieträger Erdgas, Heizöl und Strom eingesetzt. Die Höhe des Energieeinsatzes hängt in großem Maße von Produktpalette, Produktionsmenge, Prozesstechnik und Auslastung ab.
Die Zellstoff- und Papierindustrie gehört zu den fünft größten Industriellen Energieverbrauchern Deutschland. In den letzten Jahren betrug der Anteil der Energiekosten bezogen auf den Umsatz ca. 10 %.
Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung von 10 Unternehmen, die von der Gemeinschaftsaktion von OÖ. Energiesparverband, Ökolog. Betriebsberatung und Wirtschaftskammer OÖ durchgeführt wurde.
Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf einer Untersuchung von 6 Unternehmen, die von der Gemeinschaftsaktion von OÖ. Energiesparverband, Ökolog. Betriebsberatung und Wirtschaftskammer OÖ (www.wko.at)durchgeführt wurde.
Die Textilindustrie steht im internationalen Wettbewerb unter enormen Kostendruck. Rohstoffe mit ca. 40 % und Personal mit ca. 25 % sind bedeutende Kostenfaktoren. Maßnahmen zur Energieeinsparung werden immer bedeutendere Faktoren zur Kostenreduzierung.
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Hier finden Sie einige ausgewählte "Best Practice"-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen in NRW
Ziel der Energieeffizienzoffensive „NRW spart Energie“ ist es, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.
Das virtuelle Unternehmen der EnergieAgentur.NRW: Ob Beleuchtung, Lüftung, Drucklufterzeugung – per Mouseclick können sich Unternehmer nun beim virtuellen Rundgang „vor Ort“ informieren, wo sich Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz verbergen.
Branchenenergiekonzepte zeigen branchentypische und übertragbare Maßnahmen zur Behebung betrieblicher Schwachstellen auf.
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