Eine Reduzierung der Stromkosten kann daher neben einer Verringerung des Stromverbrauchs auch durch die Absenkung von Leistungsspitzen erfolgen. Dazu sollte zunächst eine Aufzeichnung des elektrischen Lastgangs vom Energieversorger angefordert werden. Diese Dienstleistung wird in den meisten Fällen unentgeltlich angeboten.
Die Darstellung der Leistungsdaten sollte in Form einer Grafik für einen Tag oder eine Woche erfolgen und könnte beispielsweise wie folgt aussehen:
Für den Anschluss an ein Lastmanagementsystem kommen insbesondere Systeme mit einem Speichervermögen in Betracht, wie z.B. Öfen, Warmluftheizungen, Lüftungsanlagen, Kühlungen etc., bei denen eine kurzzeitige Abschaltung problemlos möglich ist.
Einfache Systeme zur Leistungssteuerung sind ab etwa 4.000 € inkl. Analyse und Installation am Markt erhältlich. Eine solche Anlage kann sich somit, je nach maximaler jährlicher Leistung, innerhalb von kurzer Zeit amortisieren.
Die Lastganganalyse verdeutlicht zusätzlich die Stromabnahme außerhalb der Betriebszeiten (Grundlast). Dadurch lassen sich auch solche elektrischen Verbraucher aufspüren, die elektrische Arbeit verrichten, obwohl sie abgeschaltet werden könnten.
Eine Lastganganalyse sollte in regelmäßigen Abständen und bei einer signifikanten Änderung der Abnahmestruktur (z.B. Veränderung der Produktion) wiederholt werden.
Online Tools | Publikationen | Newsletter
© 2013 EnergieAgentur.NRW
Hier finden Sie einige ausgewählte "Best Practice"-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen in NRW
Ziel der Energieeffizienzoffensive „NRW spart Energie“ ist es, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent zu senken.
Das virtuelle Unternehmen der EnergieAgentur.NRW: Ob Beleuchtung, Lüftung, Drucklufterzeugung – per Mouseclick können sich Unternehmer nun beim virtuellen Rundgang „vor Ort“ informieren, wo sich Potentiale zur Steigerung der Energieeffizienz verbergen.
Branchenenergiekonzepte zeigen branchentypische und übertragbare Maßnahmen zur Behebung betrieblicher Schwachstellen auf.
Nutzung der Social-Media-Dienste
Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.
Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.
Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.
Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.
Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.