Die Kampagne Photovoltaik NRW und der Wärmepumpen-Marktplatz NRW führen eine Infotour mit Marktplatzteilnehmern durch 4 große Einkaufszentren in NRW durch. Folgende Termine stehen fest: 11.05. Essen (Limbecker Platz), 18.05. Mülheim (Rhein-Ruhr-Zentrum), 25.05. Düsseldorf (Arcaden) und 01.06. Oberhausen (CentrO Oberhausen). Besuchen Sie uns und informieren Sie sich kostenlos über Photovoltaik und Wärmepumpen. Zusätzlich können Sie an unserem Gewinnspiel teilnehmen.
Der Wärmepumpen-Marktplatz NRW bietet einen kostenlosen Planungsleitfaden an, der alle Fragen rund um das Thema "Heizen und Kühlen" mit einer Wärmepumpe beantwortet und anhand von Projektbeispielen vertieft.
Die Wärmepumpenwochen 2013 stehen unter der Schirmherrschaft von Klimaschutzminister Johannes Remmel und finden vom 16.02. bis 02.03.2013 in ganz NRW statt. Die Partner des Wärmepumpen-Marktplatzes NRW stehen Ihnen rund um das Thema "Heizen und Kühlen mit einer Wärmepumpe" zur Verfügung.
Ihren 17. Fachkongress Zukunftsenergien veranstaltet die EnergieAgentur.NRW am Dienstag, den 5. Februar 2013 im Rahmen der Essener Energiemesse E-world energy & water. NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel wird den Kongress eröffnen und zur Energiepolitik des Landes Stellung nehmen. Am Nachmittag finden fünf parallele Foren statt. Themen: Kraft-Wärme-Kopplung, Energienetze und -speicher, Windenergie, Photovoltaik und gesellschaftliche Herausforderungen der Energiewende.
Auf der Baumesse in Rheda, A 2-Forum, gibt es zum Thema Photovoltaik eine Fortbildung für Fachleute am Samstag, 2. Februar 2013, sowie zwei Verbrauchervorträge am 2. und 3. Februar 2013. Eintrittskarten gibt es bei der Umweltberatung im Rathaus.
Die Wärmepumpe als umweltfreundliches Heizsystem wird immer beliebter. In Nordrhein-Westfalen sind aktuell bereits 92.000 Wärmepumpen in Betrieb, 12.000 davon sind allein im Jahr 2011 hinzugekommen. Rund dreißig Prozent aller Neubauten in NRW heizen inzwischen mit einer Wärmepumpe. Und die Tendenz ist steigend.
Über 90 Architekten, Ingenieure und Wärmepumpenexperten trafen sich zur Fachtagung des Wärmepumpen-Marktplatzes der EnergieAgentur.NRW am 25.10.2012 in der 1878 gebauten Alten Pumpstation in Haan.
Der Wärmepumpen-Marktplatz der EnergieAgentur.NRW ist jetzt auch bei Twitter präsent. Unter @WP_NRW ist ab sofort ein eigener Account zum Thema Wärmepumpe aktiv. Zur 12. Wärmepumpen-Fachtagung am 25. Oktober sind dort Tweets live von der Veranstaltung zu lesen. Wir freuen uns auf viele Follower und einen anregenden Austausch auf diesem Kanal.
Für den Austausch Ihrer alten Heizung gegen eine moderne Wärmepumpe erhalten Sie ab sofort 400,- EUR mehr Förderung. Für erdgekoppelte Anlagen steigt die Förderung damit auf mindestens 2.800€, für Luft/Wasser-Wärmepumpen auf mindestens 1.300€.
Der Geologische Dienst NRW hat in Zusammenarbeit mit der EnergieAgentur.NRW eine Studie zum Potential der oberflächennahe Erdwärme in NRW herausgegeben.
Mit Hilfe der Wärmepumpe werden Gebäude im Winter beheizt und im Sommer gekühlt. Gerade im Sommer ist die Kühlung über das Grundwasser oder die Erdwärme sehr effizient und die "Abwärme" aus den Gebäuden kann im Boden gespeichert und in der Heizperiode wieder abgerufen werden. In den Niederlanden wird das sehr erfolgreich mit Temperaturen von bis zu 85°C durchgeführt, sodass im Winter noch Temperaturen von mehr als 40°C zur Verfügung stehen.
In Wesseling hat Familie Roth Ihr Haus saniert und mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe ausgerüstet. Die Verbrauchskosten konnten so auf unter 500,- € pro Jahr gesenkt werden.
Klimaschutzminister Remmel hat den Wärmepumpen-Marktplatz NRW auf dem Gemeinschaftsstand der EnergieAgentur.NRW auf der SHK in Essen besucht und sich über die neuesten Entwicklungen der Wärmepumpentechnik informiert.
In 2011 wurden in Nordrhein-Westfalen 11.400 Wärmepumpen neu installiert. Dieses entspricht einem Zuwachs von 11,8 % im Vergleich zu 2010. Davon nutzen 40% Erdwärme, 3% Grundwasser und 57% die Außenluft als Wärmequelle. Die Gesamtzahl der in NRW betriebenen Wärmepumpen beläuft sich nun auf 91.200 Stück.
Düsseldorf (IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen soll mehr als jedes vierte (28,3 Prozent) Wohnhaus, das zwischen Januar und September 2011 genehmigt wurde, mit einer Wärmepumpe als Hauptenergielieferant ausgestattet werden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, hat sich damit der Anteil der Wärmepumpen seit dem Jahr 2000 um den Faktor 40 erhöht – damals war nur bei 0,7 Prozent der Baugenehmigungen für Wohngebäude eine Wärmepumpe als vorwiegende Heizquelle vorgesehen.
Am 15.11.2011 konnte der Staatssekretär des Klimaschutzministeriums NRW Udo Paschedag den Preis „Aufsteiger des Jahres“ der erdwärmeLIGA auf der Geothermiekonferenz in Bochum entgegennehmen. „Das Thema Geothermie gewinnt unter den zukunftsfähigen Energietechnologien eine stark zunehmende Bedeutung. Dabei nimmt Nordrhein-Westfalen und hier insbesondere die Metropole Ruhr als Sitz zahlreicher marktführender Unternehmen eine Schlüsselposition ein“, sagte Udo Paschedag.
Alles über die Wärmepumpe in 5 Minuten: Moderatorin Shary Reeves, eine zufriedene Kundin und ein Installateur fassen die wichtigsten Informationen zum umweltfreundlichen Heizen in einem unterhaltsamen Kurzfilm zusammen.
Hier finden Sie die Vorträge der Wärmepumpen Fachtagung, die am 21.10.2011 im Zentrum für berufliche Bildung und Weiterbildung in Duisburg stattgefunden hat.
Das Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP). Das gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 heute in Frankfurt/Main bekannt.
Mehr als die Hälfte der regionalen Energieversorger in NRW fördern die Nutzung erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Das ergab eine Umfrage der EnergieAgentur NRW. Danach haben 85 der 150 Unternehmen eigene Programme, zum Beispiel für Heizungs-Brennwerttechnik, Solarkollektoren, energiesparende Haushaltsgeräte oder Wärmepumpen.
Lang anhaltende Hitzeperioden, wie wir sie zurzeit haben, sind für junge und alte Menschen gleichermaßen anstrengend und körperlich belastend. Wäre es nicht schön, wenn man dann sein Haus oder seine Wohnung konstant auf angenehme 22 Grad kühlen könnte? Doch hierzu sind normalerweise hohe Investitionen nötig und auch der Installationsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Die Lösung bietet eine moderne Wärmepumpe.
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