Wärmepumpen nutzen Umweltenergien aus dem Erdreich, dem Wasser oder der Luft. Von 100 % Energiebedarf für die Beheizung eines Gebäudes liefert z.B. das Erdreich 75 %. Die restlichen 25 % stammen von dem Stromeinsatz für den Antrieb der Wärmepumpe.
Die aktuellen Verkaufszahlen belegen, dass Luft-Wasser-Wärmepumpen mit einem Marktanteil von über 50 Prozent sehr oft bei Neubauten, aber auch in sanierten bestehenden Gebäuden eingesetzt werden. Dafür spricht die einfache Installation, da keine weitere Wärmequelle erschlossen werden muss und die Wärmepumpe als außenstehendes Kompaktgerät keinen weiteren Platz im Gebäude benötigt.
Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist die effektivste Möglichkeit, Umweltwärme mit einer Wärmepumpe zu nutzen. Hierzu wird ein Förderbrunnen in einer Tiefe von 15 bis 30 m gebohrt und das Wasser energetisch mit der Wärmepumpe genutzt. In einem zweiten Brunnen (Schluckbrunnen) wird das Wasser wieder versickert. Es kann ebenso Flusswasser oder das Wasser eines großen Sees genutzt werden.
Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist effizienter als eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und benötigt als Wärmequelle eine Erdsonde die bis zu einer Tiefe von 100 m gebohrt wird, einen Flächenkollektor der in einer Tiefe von 1,50 m verlegt wird oder Spiralkollektoren, die bis zu einer Tiefe von 6 m ins Erdreich eingebracht werden.
Online Tools | Publikationen | Newsletter
© 2013 EnergieAgentur.NRW
Hier finden Sie kostenlose Broschüren und Planungsleitfäden.
Hier sind die aktuellen Förderbestimmungen für die Wärmepumpe aufgeführt.
Wenn Sie sich im Wärmepumpen-Marktplatz NRW engagieren wollen, finden Sie hier weitere Informationen.
In diesem Netzwerk werden die Aktivitäten zum Thema Geothermie in Nordrhein- Westfalen gebündelt.
Nutzung der Social-Media-Dienste
Wir freuen uns, wenn die Nutzer unserer Website Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ empfehlen. Zu diesem Zweck werden von den Anbietern dieser Plattformen entsprechende Buttons zur Verfügung gestellt.
Durch die Einbindung dieser Buttons werden bereits beim Aufruf einer Seite Daten an Twitter, Facebook und Google+ übertragen, ohne dass Besucher der Seite dem ausdrücklich zugestimmt haben. Neben der Webadresse der besuchten Seite wird auch eine Kennung übertragen, die eine direkte Verknüpfung zwischen dem Besucher der Website und dessen Profil, zum Beispiel auf Facebook, ermöglicht. Ob darüber hinaus weitere Daten übermittelt werden, teilen die genannten Social-Media-Dienste nicht mit.
Um die ungewollte Weitergabe von Benutzerdaten an Twitter, Facebook und Google+ zu verhindern, sind daher die Social-Media-Dienste auf den Websites der EnergieAgentur.NRW standardmäßig deaktiviert. Es werden also keine Daten an Dritte übermittelt, ohne dass Sie dem zugestimmt haben. Erst wenn Sie die Social-Media-Dienste aktiviert und damit Ihre Zustimmung zur Kommunikation mit Facebook, Google+ und Twitter erklärt haben, werden die Buttons auf unserer Website aktiv und stellen die Verbindung mit den Diensten her.
Anschließend können Sie Artikel-Empfehlungen über Twitter, Facebook und Google+ verschicken.
Die Social-Media-Dienste lassen sich auf dieser Seite dauerhaft aktivieren und deaktivieren.